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Dr. Maria Bosch

 

brachte 1968 die entwicklungs-orientierte Familientherapie als Schülerin von Virginia Satir von Amerika in den deutschsprachigen Raum.

 

 

 

 

Sie gilt als international bekannte Pionierin, die seit 1970 etwa 3 250 Familientherapieseminare mit über 32000 Fachleuten leitete, die ersten bahnbrechenden Ausbildungsinstitute in Deutschland und Österreich (1975, 1978, 1985)  initiierte, "eine ganze Generation Familientherapeuten ausbildete" (Mantel, EKiD, 1996) und inzwischen bereits die nachfolgenden Generationen ausbildet.

 

Von den gegenwärtig führenden Lehrtherapeutinnen in beiden Ländern wurden 46 von ihr zum Trainer der Familientherapie geschult. Viele von ihnen leiten heute eigene Institute und arbeiten in namhaften Organisationen.  Ab 1983 war sie Mitbegründerin des wichtigen Dachverbandes DFS und im Vorstand. Dieser fusionierte im Jahr 2000 mit der DAF zum inzwischen größten Dachverband für systemische Therapie und Familientherapie in Deutschland: der DGSF. In Würdigung und Erinnerung an die Leistungen von Dr. Bosch schuf die DGSF auf seiner großen Jahrestagung  2003  einen nach ihr benannten Preis, den sie seither jährlich an begabte  Nachwuchskräfte ausgibt, den Maria-Bosch-Preis.

Seit 1990 engagiert  Maria Bosch sich zudem  in Bekanntmachung und Fortbildung in Konfliktvermittlung -

der  Mediation. Als anerkannte Mediatorin der BAFM  führte sie als eine der ersten Seminare in Familienmediation durch. In Zusammenarbeit mit dem  Odenwald Institut in Waldmichelbach führt sie nun seit über 20 Jahren Einführungskurse und Ausbildungen in Mediation durch.   Dem inzwischen größten Mediationsverband BM eV gehört sie  als  Ausbilderin BM an und wird seit Bestehen in die Anerkennungskommission gewählt.

 

Dr. Maria Bosch leitet seit 1985 das gemeinnützig arbeitende Institut  FAMILIENTHERAPIE ZENTRAL in Weinheim, in dem sie als Lehrtherapeutin und Lehrsupervisorin tätig ist.Sie ist Übersetzerin und Autorin zahlreicher Fachbeiträge und Bücher und ist auf vielen einschlägigen Tagungen aktiv. Mehr darüber finden Sie auf dieser Homepage unter Geschichte. Auf den nachfolgenden Seiten sind einige Angebote ihrer freien Praxistätigkeit aufgeführt.