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Familientherapie

 

Die Selbsterfahrungsseminare sprechen Personen an

  • die sich besser kennenlernen, die Auseinandersetzung mit sich, ihrem Denken, Fühlen und Verhalten führen, ihre Potentiale besser nützen wollen
  • die von ihrer Herkunftsfamilie oder ihren aktuellen Beziehungssystemen mehr verstehen, sich klären, loslösen oder besser abgrenzen wollen...
  • die ihre Wirklichkeiten neu konstruieren möchten
  • die sie belastende Geschehnisse und Konflikte der Vergangenheit und Gegenwart verarbeiten wollen
  • um ihre Schwierigkeiten anders sehen, einordnen und beantworten zu können...

Therapiebeginn: Kommunikation, Beziehung und Familie

 

Wesentliche Zielsetzung zu Beginn der Therapie:

  • gegenseitiges Kenenlernen, Abklären bestehender Erwartungen, Vorstellungen und Bedürfnisse.
  • Überprüfen der Indikation. Wahrnehmen wesentlicher Vorgänge in Kommunikation und Beziehungen, Erkennen grundlegender Regeln. Fördern des Selbstwertes.
  • Selbsterfahrung. Erarbeiten und Erleben einer kongruenten Kommunikation in Streßsituationen (nach Virginia Satir).
  • Die Veränderung der Systemregeln von nicht-kongruenter Kommunikation. Stärkung des Selbstvertrauens.
  • Persönliche Beratung bzgl. einer Therapiefortführung.

Das Vorgehen ist prozeß-orientiert.

 

Erfahrungsgemäß ergibt sich eine gute Umsetzung im Privatleben, im Alltag und im Beruf.

 

Um die Frage zu klären, ob und wann eine Fortsetzung angebracht ist, sollte einige Zeit gelassen werden. Viele  Hilfesuchenden berichten, daß sie ihre Probleme nun weitgehend oder über längere Zeit selbst lösen konnten. Ist dies nicht der Fall, ist dies in Form von regelmäßig stattfindenden Einzel-, Paar- oder Familientherapiesitzungen möglich oder es kann sich die Fortsetzung im familientherapeutischen Intensivseminar oder einer gestalttherapeutischen Gruppe nach gründlicher Abklärung empfehlen.

 

Fortsetzung im familientherapeutischen Intensivseminar für Einzelne und Paare:

 

Wesentliche allgemeine Ziele unter Berücksichtigung der Bedürfnisse der Klienten sind:

  • Exploration und Bearbeitung vorhandener Symptomatik, der gegenwärtigen Lebenssituation und Konfliktlage, persönlicher und beziehungsmäßiger Problematiken, sowie solcher, die aus der Vergangenheit in die Gegenwart wirken.
  • Die Weiterentwicklung und Integration der eigenen Persönlichkeit und ggf. Verbesserung der Paarbeziehungen.
  • Überprüfen und Änderung behindernder Einstellungen, dabei ggf. Aufarbeitung über eine Familienrekonstruktion oder Skulpturarbeit oder andere adequate Vorhehensweisen.

Ethik und Konzept:

 

Innerhalb der von mir durchgeführten entwicklungsorientierten Arbeit lege ich großen Wert auf die Beachtung von Wahlmöglichkeiten und Übernahme der Eigenverantwortung des Klienten, somit auf persönliche Freiheit, Authentizität, Kontakt und Integrität. Aufbau und Steigerung des Selbstwertgefühls sind zentrale Anliegen. Nach Bedarf und Erfordernis kann das Augenmerk dem Prozeß der Einzelnen oder dem Gruppenprozeß gewidmet werden.

 

Termine der Seminare werden nach Bedarf durchgeführt.

 

Bitte melden Sie Ihr Interesse an über e-Mail info@familientherapie-weinheim.de oder Anrufbeantworter 06201-32543.

 

Anmerkung:

 

FAMILIENTHERAPIE ZENTRAL und einige andere Institute anerkennen die nachgewiesene Teilnahme an bestimmten Seminaren unter Leitung von Dr. Maria Bosch für eine Fortbildung in Familien- und systemischer Therapie.