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Die Gründungspersönlichkeiten

 

VIRGINIA SATIR  begründete die entwicklungsorientierte Familientherapie in den frühen sechziger Jahren. Unter ihrer Leitung entstand der Ansatz am Mental Research Institute in Palo Alto / Kalifornien in Zusammenarbeit mit Bateson, Jackson, Watzlawik, Weakland u.a. . Die entwicklungsorientierte Familientherapie konzentriert sich stärker als andere systemische Ansätze auf die Selbstregulierung und das Wachstum der Persönlichkeit, ihren Selbstwert und die Bedeutung der Kommunikation im jeweiligen Kontext.
Jüngste Forschungsergebnisse der >brain science < bestätigen die Bedeutung von Virginia Satir


DR. MARIA BOSCH  brachte die entwicklungsorientierte Familientherapie als Schülerin von Virginia Satir von Amerika in den deutschsprachigen Raum. Sie gilt als Pionierin, die seit 1970 etwa 1500 Familientherapieseminare mit über 15000 Fachleuten leitete, die ersten bahnbrechenden Institute in Deutschland und Österreich (1975/1978) initiierte und "eine ganze Generation Familientherapeuten ausbildete" (Mantel, EkiD, 1996). Von den gegenwärtig führenden Lehrtherapeutinnen in beiden Ländern wurden 33 von ihr zum Trainer der Familientherapie geschult. Sie ist Übersetzerin und Autorin zahlreicher Fachbeiträge und Bücher. Seit 1990 engagiert sie sich in Bekanntmachung und Fortbildungen zur Familienmediation am Odenwald Institut, Waldmichelbach und ist Mitglied der BAFM und anerkannte Ausbilderin des Bundesverband Mediation e.V.
Dr. Maria Bosch leitet seit 1985 das gemeinnützig arbeitende Institut FAMILIENTHERAPIE ZENTRAL in Weinheim, in dem sie auch als Lehrtherapeutin und Lehrsupervisorin tätig ist.